Über Alpnest
Es begann mit dem Gefühl, dass dem modernen Reisen etwas Echtes fehlte. Also machten wir uns daran, eine Alternative zu schaffen – langsamer, kleiner und näher am Herzen.

Es begann mit einem Bedürfnis
Es begann mit einem einfachen Bedürfnis: Unterkünfte in der Schweiz zu finden, die sich wirklich nach einem Ort anfühlen. Als Expat hier kam die Suche nach Orten mit echtem Charakter immer wieder zu kurz. Zu geschniegelt, zu generisch – oder charmant, aber am Ende doch irgendwie heruntergewirtschaftet.
Also fingen wir an, eine Liste zu erstellen.
Orte, zu denen man gern zurückkehrt. Gastgeber, die sich kümmern. Häuser, die bewohnt wirken – nicht inszeniert.
Daraus wurde Alpnest.
Das Warum
Weil der Ort, an dem du schläfst, verändert, wie du dich fühlst. Und wie du dich fühlst, verändert alles andere.
Das Wie
Von Hand ausgewählt. Vor Ort geprüft. Bestätigt von Menschen, die wirklich wiederkommen würden.
Die Menschen hinter den Orten
Nicht Investoren. Nicht Entwickler.
Sondern Betreuer. Gärtner. Bäcker. Enkelkinder, die geblieben sind.

Geschichten der Wände
Echte Gastfreundschaft ist eine Verlängerung von jemandes Leben – nicht seines Businessplans. Die Gastgeber, die wir wählen, sammeln noch Kräuter, backen noch Brot, öffnen noch jeden Morgen die Fensterläden, als hätte es Bedeutung.
Wir suchen nicht nach Perfektion. Wir suchen nach Präsenz.
Das sind Häuser, die mit den Jahreszeiten atmen. Orte mit Geschichten in den Wänden – und Menschen, die sie kennen. Genau das suchen wir. Genau das, finden wir, verdienst du.
Woran glauben wir?
Dass der Ort, an dem du schläfst, die ganze Reise prägt. Dass Charakter und Komfort keine Gegensätze sind. Dass Reisen mit Kindern, Hund oder als Gruppe nicht bedeuten sollte, auf Qualität zu verzichten. Und dass die besten Unterkünfte von Menschen ausgewählt werden, die schon einmal enttäuscht wurden.
Wer steckt dahinter?

Alpnest wurde von Martyna aus einem einfachen Bedürfnis heraus gegründet: Unterkünfte in der Schweiz zu finden, die sowohl Charakter als auch Komfort bieten. Mit Familie zu reisen machte es nur schwieriger – die Wahl schien immer zwischen Orten mit Seele, aber ohne Leichtigkeit, oder Komfort ohne Persönlichkeit zu liegen.
Und dann traf sie Franziska. Eine Schweizer Gastgeberin mit tiefen Wurzeln im lokalen Markt, denselben unmöglichen Ansprüchen – und, wie sich herausstellte, demselben Problem. Sie glaubte von Anfang an an das Projekt.
Beide haben Familien. Beide wissen, was es heißt, einen Aufenthalt zu wollen, der für alle funktioniert, ohne etwas aufzugeben. Gemeinsam bauten sie Alpnest um einen einfachen Filter: Würden wir das selbst buchen? Die Antwort muss immer noch Ja sein.
